Wüstenflöhe Etappe 20: Banjul / Serrakunda Tag 1

Der erste “Ruhetag” begann mit einem gemütlichen Frühstück und der Inspektion des Platzes. Seit unserem damaligen Aufenthalt hatte sich wenig verändert, außer das die Flora halt gewachsen war. Während des Frühstücks wurde unser Bolide vom groben Dreck befreit, was den Wäschern 2 T-Shirts einbrachte.

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Im Anschluss bauten wir unsere Dachkonstruktion zurück und schafften die Hilfsgüter in ein Zwischenlager (ein alter Linienbus aus Tübingen, der vermutlich mit der Herbsttour hier gestrandet ist). Da die meisten Teams nach und nach diesen Sammelpunkt nutzten, war das Platzangebot relativ schnell erschöpft.Den restlichen Tag verbrachten wir mit entspannen, sortieren des Reisegepäcks und einem Strandbesuch gegen Abend. Dort wurden schnell Kontakte zu den Einheimischen geknüpft, während andere ein Bäbbelchen machten.

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Nach dem Sonnenuntergang gab’s im Camp noch einen leckeren Eintopf und mit der Nacht breitete sich die Ruhe aus… Natürlich wurde ich nicht vergessen und standesgemäß um Mitternacht zu meinem Ehrentag beglückwünscht. Als kleines Geschenk bekam das Geburtstagskind eine kleine Flasche Talisker. Als Dankeschön tranken wir dann lecker Rotwein, der immerhin schon tausende Kilometer hinter sich hatte…

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Diese “fotographische Glanzleistung” entsteht, wenn man die Sonnenblende nicht abschraubt und blitzt…

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